• Sue @ I.A. Team

7 klassische Fehler in der „Kennenlern-Phase“

Du lernst eine Frau kennen, es entwickelt sich ganz langsam ein Gespräch, ihr unterhaltet euch ganz locker und frei. Es kommt zum kurzen Flirt und auf einmal muss sie weg, wie Cinderella, als die Turmuhr 12 geschlagen hat. Nun heißt es schnell sein!

Nur keine Chance verpassen


Frage nach ihrer Nummer. Frage wann ihr euch wiedersehen könnt. Denn wer diese einmalige Chance vergibt, der hadert später mit seinem Schicksal und sagt zu sich selbst: Hätte ich doch nur … Eine verpasste Chance kommt nicht mehr zurück. Offensive ist nicht jeder Mann Sache, aber jede Frau genießt es, wenn sie erobert wird. Zudem, wenn sich niemand traut den ersten Schritt zu machen, bleibt das Liebesglück wieder einmal auf der Strecke.

Manche Themen gehören nicht in der „Kennenlern-Phase“ besprochen


Dein Wunsch ist es einmal zu heiraten und eigene Kinder zu erziehen. Die Frau, die du gerade kennengelernt hast, wird sich über diesen Umstand gewiss freuen. Aber lasse dir Zeit, bevor du solche Themen ansprichst. Diese Themen haben in der anfänglichen „Kennenlern-Phase“ nichts zu suchen, vorerst soll es nur darum gehen, dass ihr euch ergänzt, miteinander redet und gemeinsam lachen könnt. Auch der gute Verdienst sollte für den Anfang tabu sein. Keine Frau hat etwas dagegen, wenn sie auf einen freundlichen Mann stößt, der es im Leben bereits weit gebracht hat und über ein gut gefülltes Gehaltskonto verfügt. Aber dieses Konto muss außen vor bleiben, denn gemeinsame Träume haben Vorrang. Emotionelle Themen stehen in der „Kennenlern-Phase“ erstmal auf Platz 1, nicht der Umstand, dass Du eine Großfamilie gut ernähren könntest von Deinem Gehalt.

Sich verstellen, um dem anderen zu gefallen


Obwohl es doch die Gemeinsamkeiten sind, die verbinden. Denn die emotionale Verbindung zueinander steigt, wenn Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Eine Verbindung kann also umso leichter aufgebaut werden, je mehr Gemeinsamkeiten vorherrschen. Also macht es keinen Sinn, sich für den Anfang zu verstellen, nur um dem anderen zu gefallen. Es ist auch in der „Kennenlern-Phase“ sehr wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Die Frage, die in der „Kennenlern-Phase“ immer prägend ist: Was ist dein Hobby? Wenn auch du dieses Hobby teilst, dann ist alles perfekt. Wenn nicht, überlege, ob du nicht ein ähnliches Hobby teilst. Grundlegend kannst du mit jeder Frau eine Gemeinsamkeit herstellen, vorher ist es aber wichtig, neugierig auf Neues zu sein, ohne sich groß verstellen zu müssen. Das verbindende Element unter den Gemeinsamkeiten muss bei Paaren oft erst gesucht werden.

Der Faktor Ungeduld muss in der „Kennenlern-Phase“ unterdrückt werden


Gerade in der „Kennenlern-Phase“ ist es so, da fragst du dich, wann ist es endlich so weit, wann sollte ich sie wieder kontaktieren? Bleib ruhig! Frauen merken das umgehend, wenn Männer zu ungeduldig sind. 20 Kurzmitteilungen am Tag müssen nicht sein. Ständig anrufen und chatten ist für den Anfang auch nicht ratsam. Obwohl der Drang durchaus besteht, mit der Traumfrau in irgendeiner Weise in Kontakt zu treten. Du kennst bestimmt die Aufforderung: Willst Du was gelten, so mach dich selten. Dann tue es auch! Die „Kennenlern-Phase“ braucht Zeit und kein Bedrängen.

Sich von den eigenen Gefühlen nicht komplett überrumpeln lassen


Gerade in der „Kennenlern-Phase“ siehst Du vieles durch die „rosarote Brille“. Auch wenn Du glaubst, diese Frau ist es und keine andere. Ist es dennoch wichtig, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Auch Eifersucht hat in der „Kennenlern-Phase“ nichts verloren. Denn sobald Eifersucht aufkommt, sind die Selbstzweifel nicht weit. Das mindert die Anziehungskraft beim Kennenlernen. Auch wenn du Schmetterlinge im Bauch verspürst, macht es dennoch Sinn, nicht abzuheben und die Realität nicht aus den Augen zu verlieren.

Nicht nur auf Mrs. Right fixiert sein


Jeder stellt sich im Kopf bereits seine Traumfrau zusammen, die so und so sein sollte. Du bist da absolut keine Ausnahme. Dennoch macht es Sinn, gerade in der „Kennenlern-Phase“ von solchen im Kopf festgefahrenen Eigenschaften wegzurücken. In den meisten Männerköpfen ist es noch ganz tief verwurzelt, welche Eigenschaften die Traumfrau mit sich bringen muss. Erfüllen sich dann beim näheren Hinschauen, diese Eigenschaften nicht, ist die Enttäuschung darüber meist groß. Darum ist es hilfreich, sich von bisherigen Klischees zu verabschieden und Neues auf dich wirken zu lassen. Denn dann kommen die meisten Männer dahinter, Mrs. Right hat noch viele weitere positive Eigenschaften an sich, Eigenschaften die bislang nicht zum Tragen gekommen sind. Schließlich gibt es viele interessante Frauen, die zu dir passen und nicht nur die, die du dir im Kopf selbst erschaffen hast.

Falsche Dominanz und Härte zeigen

Oft verlangt es das Leben von einem, dass man sich dominant und hart zugleich zeigt. Aber gerade in der „Kennenlern-Phase“ haben diese Eigenschaften nichts zu suchen. Mit Offenheit und Herzlichkeit kannst du so manches Herz für dich gewinnen. Nie aber dadurch, dass du den Macho aus dir herausholst und einen „echten Kerl“ verkörpern möchtest.

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